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Es sieht gut für Sie aus

Antlitzanalyse

 

Antlitzanalyse - Mineralstoffmangel im Gesicht erkennen

Wichtige Informationen über unseren Gesundheitszustand stehen uns im wahrsten Sinne des Wortes ins Gesicht geschrieben. Im Folgenden möchte ich Ihnen kurz erläutern, warum ich Ihnen die Antlitzanalyse anbiete.

Mineralsalze sind anorganische Stoffe, die für den menschlichen Stoffwechsel von lebenswichtiger Bedeutung sind. Jedes Mineralsalz hat dabei eine ganz bestimmte Funktion. Ein Mineralstoffmangel in den Zellen zeigt sich in zahlreichen   Befindlichkeitsstörungen bis hin zu gravierenden Funktionsstörungen des Organismus, die schließlich zu krankhaften Veränderungen führen. Durch fehlende Mineralstoffe hervorgerufene Mangelzustände können an bestimmten Zeichen, hauptsächlich im Gesicht eines Menschen - seinem Antlitz -, erkannt werden.

Das Antlitz ist der Spiegel der Seele, des Blutes und der Organe und gibt Aufschluss über die gesundheitliche Verfassung eines Menschen.

Die Bedeutung dieser Gesichtsmerkmale bei der Diagnose von Krankheiten und körperlichen Mangelerscheinungen erkannte auch im 19. Jahrhundert der homöopathische Arzt Dr. Schüßler. Aus der Erkenntnis, dass sich Krankheiten auf den Verlust von Mineralsalzen in der einzelnen Zelle zurückführen lassen, zog er die Schlussfolgerung, dass die Deckung dieses Verlustes zu Gesundheit führt.

So fand der Begründer der Biochemie 12 spezifische Mineralstoffverbindungen, die er in festgesetzten Verreibungen und Konzentrationen aufbereitete, damit die Mineralstoffe über das Kapillarsystem, die feinsten Blutgefäße des Körpers, direkt in die Zellen gelangen   können.

Dr. Kurt Hickethier, der Begründer der modernen Antlitzanalyse, stellte weiterführende Forschungen an und entwickelte nach Schüßlers Tod eine Systematik der spezifischen Merkmale im Gesicht, die er nach Farbe, Struktur, Kontur, Glanz, Entzündungen oder Falten unterschied. Die Signaturen-Diagnostik Hickethiers wurde in den vergangenen Jahren unter anderen von Vistara Heike Haiduk und Monika Hauser ausgebaut und verfeinert.

Heute wird diese überraschend einfache und effiziente Diagnosemöglichkeit wieder verstärkt eingesetzt, nicht zuletzt deshalb, weil sie den Patienten und das einfühlsame Gespräch mit ihm wieder in den Mittelpunkt der Behandlung stellt, welches in der heutigen technologisierten Massenmedizin völlig in den Hintergrund getreten zu sein scheint. Selbstverständlich ersetzt die Antlitzanalyse keine umfassende ärztliche Untersuchung und diagnostische Absicherung. Während die Apparatemedizin den Mineralstoffmangel in der Zelle allerdings nicht immer nachweisen kann, wird durch die Antlitzanalyse häufig frühzeitig ein Mangel erkannt, bevor es zu Funktionsstörungen oder gar Krankheiten kommt. Beschwerden wie zum Beispiel chronische Mödigkeit, Entzündungserscheinungen oder krampfartige Erscheinungen können genauso auf einen Mineralstoffmangel hindeuten wie psychische Befindlichkeitsstörungen, zum Beispiel Reizbarkeit oder sogar depressive Verstimmungen.

Das Auffüllen der Zellen mit ihren notwendigen "Betriebsstoffen" kann vorbeugend wirken in einer Zeit, die gro&szuml;e Leistungsfähigkeit von den Menschen fordert, die deshalb auf eine funktionierende Zufuhr von Mineralstoffen angewiesen sind. Sie kann au&szuml;erdem begleitend und unterstützend wirken bei irreparablen Schädigungen von Geweben und Organen.

Die biochemischen Mineralstoffe ersetzen jedoch nicht den heute ebenfalls häufig anzutreffenden Mangel an Vitaminen, Enzymen und anderen Mikronährstoffen, wie er durch falsche Ernährung, ungesunde Lebensweise sowie Umweltgifte und andere toxische Substanzen verursacht wird. Daher ist parallel dazu häufig auch eine veränderte Ernährung und Lebensweise zu empfehlen.

Gerne stehe ich Ihnen in einem unverbindlichen persönlichen Gespräch für weitere Fragen zur Verfügung. Ich freue mich auf Ihren Besuch.